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Teil 4

 

Kurzer Gedankenaustausch

Programm besprochen vom 21.3.2006 bis am 22.3.2006. Wir haben unser Interesse für 2 Tage Zusatzausbildung der Roma Frauen angemeldet. Erweiterungsprogramm von Charly MSV. 1/2 Repetition; event. zusätzlich 1 Zusatztag, an welchem die Ausgebildeten einen Tag neue Leute ausbilden und der MSV es beobachtet und betreut.                                                      

Betreffs Minispital sagt der Baron, dass er auf der Stadtverwaltung war. Man beredete die Situation. Man sage aber in der Stadt, wenn man Hilfe von Hilfswerken bekommt, dann hakt es die Stadt ab, als hätten sie es getan. Aber die Hilfe komme von Ausland. z.B., aus NL, F, CH usw.

In einem Jahr ist ein junger Roma ausgebildeter Arzt.

Frauen (Schwestern) des Barons, die der MSV Aarau ausgebildet hat, machen heute im Dorf Einsätze. Sie besuchen Kranke, verbinden, pflegen. Das hat uns sehr gefreut!

Wir haben div. Medikamente übergeben, die Arno von Apotheken in der Schweiz bekommen hat. Aber auch Vitamin E und Zink, als Vorreiter von Antibiotika. Lysin gegen Herpes und Gürtelrose und Hautkrankheiten. Aspirin gegen Schmerzen.

Im weiteren erzählte uns der Baron: Kürzlich bekam er einen Brief aus Kiev. Man bot ihm Hilfe in Form von 15000 Hrivnja an. Er habe sofort den Antrag gemacht. Kurz darauf kam die Absage, es gäbe keine Hilfe mehr.

Betreffs dem Minispital sagten wir dem Baron, dass wir das Ziel hätten, das kleinste, aber beste Spital in Uzhgorod zu machen. Sauber, mit Dusche usw. Der Baron hatte an dieser Aussage grosse Freude.

Wir übergaben dem Baron einen Drucksterilisator als Schritt 1.

 

 

28.12.2005 – 17.00 bis 23.00 h

Nachtessen mit Feier - 24 Kaderleute der Klinik von Prof. Sergej,

Arno Huber; Iris & Hans-Peter Widmer

Die Feier fand in einem Restaurant nahe des Flughafens in Usghorod statt. Es war sehr interessant mitzuerleben, wie die Ukrainer so „festen".

 

29.12.2005 um 09.00 h neue Sitzung mit dem Chef der humanitären Hilfe

Herr Turatschik

Weitere Anwesende:

- Ein Zollchef der Einfuhrstelle, wo wir mit dem Konvoi am 19.03.2006 reinkommen

- Zollperson 2 (Aliona muss den Namen noch nachfragen und nachtragen)

- Zollperson 1 (Aliona?)

- Gebäudefachmann

- Frau Schana, zust. humanitäre Lieferungen, Verwaltung Gesundheitswesen.

Von uns anwesend: Arno Huber MSV, Aliona Koordinator KFKOK, Iris und H.P. Widmer KFKOK,

Es gab eine Vorbesprechung bis 09.15 h; dann ging es zum STV. Gouverneur Michael Ivanovic; Büro 349 Kantonsgebäude

Er leitete die Verhandlung, war sehr nett und kooperativ.

Es ging in erster Linie darum festzulegen, dass die Ware, die wir in den Unterlagen hatten, festzulegen, wie die Zollpapiere ausgefüllt werden müssen.

Wohin geht das Hilfsgut? Wie der Verteiler? Man stellte fest, dass solche Positionen bis anhin nicht viel diskutiert wurden, denn man hatte das Gefühl, dass viel bis anhin anderst lief.

Wir vereinbarten, dass wir nach der Sitzung mit Frau Schana zusammen kommen und die Papiersituation festlegen.

Ich stellte nochmals die Frage, wer ist konkret unser Ansprechpartner? Es wurde nochmals wiederholt, Herr Turatschik; Zimmer Nummer …. im Kantonsgebäude.

 

Man hat uns auch zugesagt, dass wir an der Grenze mit dem Konvoi abgeholt werden, damit wir keine langen Wartezeiten haben.

Wichtig: Die Unterlagen müssen alle in Ordnung sein.

 

Besprechung mit Frau Schana 5. Stock

Besprechungsgrund: Wie füllt man die Zollpapiere aus?

Wir vereinbarten aufgrund der Hilfsgüter, dass man 2 Warengruppen festlegt.

- Spitalmaterial. Verzollungsadresse soll sein:

(Aliona trägt es nach, kir. Schrift in unseren Akten)

Sozialprodukte: Da ist ein Teil der Schweizer Lieferung wie Regenmäntel, Kleider usw. Das gehört unter Sozialprodukte.

In beiden Fällen müssen wir eigene Schenkungsurkunden machen.

Ein weiterer Mann vom Sozialamt kam hinzu. Name: Iwan Habor. Er hat uns ein wenig geprüft und machte dann den Vorschlag, wir sollen bestimmte Plätze selber ansehen; wie

z.B. ein Internat für Invalide oder ein Altersheim.

Die Fahrzeuge sollen jeweils eine einzelne Schenkungsurkunde erhalten. Sanitätspinzgauer für Spitäler; LKW für Sozial Ware. Mind. 4 Photos jedes Fahrzeuges müssen wir mit der Schenkungsurkunde zustellen.

(Wichtig KFKOK intern die Papiere sofort machen, noch fehlt das Gewicht der einen Lieferung und die Fahrzeug Papiere fehlen auch noch).

 

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Teil 1  Einführung

Teil 2  Haupteindruck

Teil 3  Reisebericht  Meeting Kath.Minister, Gouverneur, Zoll u.s.w

Teil 4  Gedanken austausch bei den Romas

Teil 5 Psych Klinik Ukraine  Einführung

Teil 6 Psych. Klinik Ukarine,  Zimmer,  Küche Patienten

Teil 7 Psych. Klinik  Aufenthalt, Liegende und tobende Patienten

Teil 8  Rundreise  zu neuen Standeort der 5 Fahrzeuge ( von 9) die wir liefern

Teil 9  Lieferung OP Material Dez. 05

 

 

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