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Teil 3

Aber auch dazu gehört, einige Leute noch vom hohen Pferd zum normalen Menschen runter zu holen, denn wir müssen doch alle zusammen halten, nur so sind wir doch stark.

Wir bedanken uns bei:

1. Arno Huber vom MSV Aarau. Er hat seine ganze Truppe sehr gut vertreten.

2. Prof. Sergej. Wieder hat er einiges für uns organisiert, war auch tip top, danke.

3. Aliona, unserer Koordinatorin. Sie hatte immer Zeit für uns, ohne Rücksicht auf ihre Familie. Sie hat unseren Zeitplan als Nr. 1 betrachtet, das war super.

4. René Badertscher, dass er auch voll aktiv mithalf und uns keine Minute im Stich liess.

 

Reisebericht

Abreise: Montag, 26.12.2005 um 04.30h ab Safenwil. Um 05.00h in Aarau Arno aufladen.

Fahrt nach St. Gallen - Bregenz – München – Salzburg – Wien – Budapest – Uzhgorod (Ukraine). Bis zur Grenze Reisezeit 12 Stunden, dann 2,5 Stunden an der Grenze warten. Zusehen, wie die Zöllner den Schichtwechsel machten. Dieser Zoll ist der Langweiler Club Nr. 1 in Europa. Die Zöllner sterben nie an einem Herzinfarkt, weil sie nie daran denken, dass ein Europabürger eventuell in der Stunde mehr als einen Hrivnja kosten könnte. Sicher ist, wenn wir einmal die Gelegenheit haben, Präsident Victor Juschenko, oder einen seiner Nachfolger, zu treffen, dann orientieren wir ihn auch über den Zoll. Der Zoll soll einfach rationeller und wirtschaftsorientierter arbeiten. Nie würden wir selber da eine eigene Firma gründen, solange die Zöllner dermaßen mit den Nerven der Gäste aus dem Westen spielen.

Gegen 20 Uhr waren wir dann endlich in der Ukraine und haben Prof. Sergej angerufen und ihn zu einem Drink in unserem Hotel eingeladen. Wir orientierten uns über den momentanen Sachverhalt in der Ukraine. Wir wollten wissen, warum etwas Funkstille zwischen zu uns war. Was wir selber dachten, sagen wir jetzt nicht, weil alles in die allgemeine Runde geht.

27.12. 2005; 10.00h Sitzung mit dem Katastrophen Minister von Transkarpatien

Anwesend:

Tomas (Minister), Prof. Sergej, Aliona, Arno Huber, Iris und Hans-Peter Widmer

Kurz orientierten wir über die Spende der CH Armee, 5 Stk. Sanitätspinzgauer

Vereinbart, dass wir Standortbesichtigung machen, um zu sehen, wo die Pinzgauer eingesetzt werden sollen. Termin am 30.12. 2005 um 07.00 h nach Rachiv und den Standort ansehen. Wir werden mit Geländefahrzeug abgeholt.

 

27.12. 2005 14.00 h Besprechung im Kantonsgebäude Uzhgorod mit Herr Turantschik, zuständig humanitäre Hilfe

Anwesend:

STV Zollchef und Gebäudefachmann für Ambulatorium

Arno Huber MSV, Aliona KFKOK, Prof. Sergej, Iris und Hans-Peter Widmer

 

27.12.2005 14.30 h Meeting beim Gouverneur Havaschi (von ganz Transkarpatien)

Es wurde ein Mikrophon aufgestellt und einige Photos gemacht

Die Roma Klinik wurde besprochen; man begrüsst das Vorhaben, hat aber noch erwähnt, dass es noch Aussenstellen mit Romas gibt, wo wir nicht darauf eingingen. Erst später dachte ich, dass wir da nochmals nachfragen müssen wegen den Standorten.

Thema Ambulatorium hat man nur gestreift.

Wichtig, der Gouverneur hat zackig und dynamisch sofort die nötigen Stellen beauftragt, uns zu begleiten und zu unterstützen. Ganz klar merkten wir eines, dass wir nicht auf ein solches Gespräch vorbereitet waren und wir uns auch nicht gewohnt sind, in so einem Umfeld zu verhandeln. Wir müssen noch einige Eigenausbildung machen, damit wir künftig klar, deutlich und bestimmend das sagen, was wir sagen wollen und das sagen, was so hohe Politiker auch hören wollen. Darüber dann verhandeln und nicht sagen: „Man könnte" und „man sollte". Aber, wie gesagt, das gehört zu unserer Eigenausbildung.

Am 28.12.2005 hatten wir um 14 Uhr bis ca. 16 Uhr eine Sitzung mit dem Baron Adam betreffs der Miniklinik

Anwesend: Baron Adam, Arno, Aliona, Renè B., Iris und H.P Widmer

Photo: rechts nach links: Arno Huber MSV, H.P. Widmer, Baron Adam, Junior Baron, Tochter Baron.

 

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Teil 1  Einführung

Teil 2  Haupteindruck

Teil 3  Reisebericht  Meeting Kath.Minister, Gouverneur, Zoll u.s.w

Teil 4  Gedanken austausch bei den Romas

Teil 5 Psych Klinik Ukraine  Einführung

Teil 6 Psych. Klinik Ukarine,  Zimmer,  Küche Patienten

Teil 7 Psych. Klinik  Aufenthalt, Liegende und tobende Patienten

Teil 8  Rundreise  zu neuen Standeort der 5 Fahrzeuge ( von 9) die wir liefern

Teil 9  Lieferung OP Material Dez. 05

 

 

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