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Geschätzte Bundesrätin Calmy Rey                                  20.5.2005

Wir haben einige Male nach Kiev an die Botschaft geschrieben. Keine Antwort. Als wir im Sommer 2005 einmal fragten, wer zuständig ist, um Dokumente zu unterschreiben, für Hilfsgüter einzuführen, kam das Beste. Sie wissen es nicht. Unser KFKOK Koordinator Ramadan, der 9 Monate in der Ukraine war, fragte eine Tänzerin im Hotel Uzgorod in Transkarpatien. Die gab ihm eine Tel. Nummer. 2 Wochen später hatten wir unterschriebene Papiere. Nur so viel zu den Stellen, die die Schweiz im Ausand vertreten.

Wir erlauben uns eine Kopie dieses Mails auch an die anderen Bundesräte zu senden, da es darunter sehr nette gibt, die wirklich Lebenszeichen von sich geben, wenn sie finden, es sei nötig und es betreffe sie, wofür wir wirklich dankbar sind, es gibt uns auch Kraft.

In der Beilage ist auch der neue HR Auszug des Vereins KFKOK International.

Unglaublich, aber es ist eine Tatsache, dass der ukrainische Zoll, der heute nicht guten Gesetze der Ukraine benützt, um die eigenen Taschen zu füllen. Diese Korruption muss aufhören, die Gesetze müssen unbedingt geändert werden. Unser konkretes Beispiel: Uns hat man mit 9 Fahrzeugen, älter als 8 Jahre, am 19. März 06 nicht über die Grenze gelassen, von Ungarn in die Ukraine, Zahony. Hätten wir bezahlt, wären wir rein gekommen. Unser Verein hat aber gemäss Statuten Absatz 2.19 „Massnahmen gegen jegliche Art Korruption“. Wir mussten an der Grenze alle Fahrzeuge abladen und die Fahrzeuge wieder aus dem Land schaffen. Die Spitalhilfsgüter wurden jetzt nach 2 Monaten frei zum Verteilen; d.h. der Zoll geniesst diese schlechten Gesetze, um die eigenen Taschen zu füllen. Das muss man aufhören. Wir haben die Beschwerde auch an die zuständige EU Stelle weiter geleitet, keine Antwort. Wir haben die Schweizer Botschaft informiert, keine Antwort. Der Zuständige vom Bundeskanzler Schüssel konnte es fast nicht fassen, als er anrief, was unsere Leuten da in der Ukraine so für ihre Schweizer Bürger tun, leider sind wir aber keine Österreicher. Aber alle Achtung, Wien hat in die Schweiz zu uns angerufen und gesagt, sie sind entsetzt, dass so was passieren kann. Wien hat angerufen, nicht die Schweiz! Uns tat es nur schon gut, die Anteilnahme an so einem Missgeschick zu fühlen und wir danken in dem Fall recht herzlich Österreich, dass sie sich uns angenommen haben. Wir erkannten auch, dass alle Regierungen ihre Suppe alleine kochen. Bei solchen Problemen sollte man aber vermehrt enger zusammen arbeiten, d.h. wenn für uns die Deutschen ein Problem mit der Ukraine haben, fühlen wir alle als wäre es unser Problem, denn wir erlebten es auch und die gemeinsamen Erlebnisse sollten doch uns zusammen binden. Schlussendlich wollen wir doch alle dasselbe Ziel erreichen, nämlich den mausarmen Mitbürger, die abgeblockt werden, von ihren eigenen Regierungen und anderen reichen Mitbürgern des Landes, helfen.

Wir bitten das Europäische Parlament, die Schweizer Regierung, die Österreichische Regierung, die Deutsche Regierung, alle Botschaften zu intervenieren, dass dies endlich aufhört. Wir bitten aber auch alle Regierungen mehr aufeinander zu gucken und nicht nur jeder alleine soll für sich gucken. Das ist gerade das Problem, wovon die Ukrainischen Zöllner ernten können. Es ist eine Diskriminierung gegen die eigenen Leute im eigenen Land der Armen. Es ist eine Diskriminierung der Hilfsorganisationen, die so eine „miese“ Art von unwürdiger Behandlung über sich ergehen lassen müssen. Weil die Armen, die wirklich Armen, nämlich die Zigeuner, wie andere arme Mitmenschen des Landes, die z.B. neben einer Müllhalde leben, wo den Kindern in der Nacht die Ohren und Nasen abgebissen werden, die ihnen angedachte Hilfe gar nicht bekommen können. Wir bitten Sie höflich uns alle Adresse mitzuteilen, welche zuständig sind, um unsere Beschwerden entgegen zu nehmen, dass dieser Zustand so schnell wie mögliche geändert werden kann. Folgende Links auf unsere Webseite.

Beschwerde Ukraine

http://www.kfkok.com/KFKOK2004/BeschwerdeMaerzTrip2006Ukraine/Beschwerde_Ukraine_maerz_Trip06Inhalt.htm

Besuch einer Psych. Klinik.

..\Reise Dez_05\reisebericht_seite5.htm

Etwas emotional geschriebener Reisebericht unmittelbar nach dem Trip im März

http://www.widmers.info/Reiseberichte/ReiseberichtUkraine_maerz06/1_Seite.htm

 Wir planen im Januar 2007 ein Miniwef zu organisieren, siehe Link. Interessenten, wer mitmachen will, bitte meldet Euch

http://www.widmers.info/Miniwef2007/MiniwefInhaltsverzeichnis.htm

Danke Gruss

Hans-Peter Widmer

Verein KFKOK International

Obersumpfstrasse 11

CH 5745 Safenwil

Tel 0041 62 7524260

Fax 0041 762 7524861

Mail hanspeter@widmers.info

Webseite www.kfkok.com

 

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