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Von: angola.widmer1@gmx.ch [mailto:angola.widmer1@gmx.ch]
Gesendet: Mittwoch, 19. November 2008 07:06
An: 'René Badertscher'
Cc: 'Iris Widmer'; 'Caroline Schwander'
Betreff: WG: Pfanzen gegen Krebs 08

 

 

 


Von: hanspeter widmer [mailto:hanspeter@widmers.info]
Gesendet: Montag, 17. November 2008 07:47
An: angola.widmer1@gmx.ch
Betreff: Pfanzen gegen Krebs 08

 

 

 

 

Test

 

 

 Titel: Aloe Vera, Aloe Barbadensis, Aloe Miller - Fr 18 Aug, 2006 16:35

Aloe Vera ? Siegeszug durch die Jahrtausende
Die Beliebtheit der Aloe Vera ist ohne Grenzen. Denn diese kleine, ziemlich unscheinbare Pflanze eint seit Menschengedenken Völker und Kulturen ? und alle huldigen ihr gleichermaßen als ?Königin der Heilpflanzen?, ?Doktor Aloe?oder schlicht als ?Lebenselixier?.



Seit mehr als 5.000 Jahren gilt die Aloe Vera als Heil- und Schönheitshelferin. Die früheste Erwähnung der Aloe Vera findet sich auf Tontafeln aus der Zeit der Sumerer und im ?Ägyptischen Buch der Heilmittel? aus dem 15. Jahrhundert vor Christus.



Die alten Pharaonen nannten sie Pflanze der Unsterblichkeit. Nach ihrem Tod liessen sie sich mit ihrem Saft einbalsamieren ? um gesund ins Jenseits zu gelangen. Die antike Schönheitskönigin Cleopatra nutzte den Saft der Pflanze für ihr tägliches Wellness-Programm.

Hippokrates empfahl Aloe Vera bei Haarausfall oder hartnäckigen Darm-Beschwerden. Columbus trat keine Schiffsreise ohne seinen ?Arzt im Blumentopf? an: Alexander der Grosse zog ohne die Aloe in keinen Feldzug.

Natürlich spricht auch die Bibel von ihren bemerkenswerten Eigenschaften: Moses leistete Aloe Vera große Dienste als Sonnenschutzmittel, als er mit seinem Volk durch die Wüste ins gelobte Land zog. Jesus Christus wurde mit Aloe Vera einbalsamiert.



Die amerikanischen Ureinwohner zählten die Aloe Vera zu den 16 ?heiligen Pflanzen?. Und die berühmte heilige Hildegard von Bingen empfahl in ihrer mittelalterlichen Gesundheitsfibel ?Aloewasser? als Heilmittel gegen Gelbsucht. Friedensnobelpreisträger Mahatma Gandhi schrieb an den französischen Schriftsteller Romain Rolland: ?Sie fragen mich nach dem Geheimnis der Kräfte, die mir während meiner langen Fastenperioden Kraft geben? Es waren mein unerschütterlicher Glaube an Gott, mein anspruchsloses Leben und die Pflanze Aloe, deren wohltuende Wirkung ich gleich beimeiner Ankunft in Afrika am Ende des 19. Jahrhunderts kennen lernte.?



Pflanze mit 1000 Talenten
Die Aloe Vera Barbadensis Miller, ein Liliengewächs, ist in warmen, trockenen Ländern der ganzen Welt heimisch. Das Innere der Pflanze enthält einen Cocktail aus zirka 200 Wirkstoffen von Vitamin A bis Zink wissenschaftlich belegt, die bedingt durch ihre einzigartige Zusammensetzung ein echter Powercocktail sind. Sie sitzen im Inneren des Blattes, das ein purer Wasser- und Nährstoffspeicher ist.

Diesen Nährstoffspeicher braucht die Aloe, um sich in langen Dürreperioden gegen das Austrocknen zu schützen. Die Natur hat die unscheinbare Wüstenasketin Aloe noch mit weiteren wunderbaren Fähigkeiten ausgestattet: Verletzungen ihrer Blatthülle zum Beispiel verschließt sie problemlos innerhalb kurzer Zeit von selbst. Eigenschaften, die sie auch für uns Menschen in besonderer Weise interessant machen. Denn: Nicht nur die Wirkung jedes ihrer zirka 200 Vitalstoffe wissenschaftlich belegt, sondern vor allem das Zusammenwirken all ihrer Substanzen macht die Aloe Vera zu einem gesunden Schönheitsmittel.

Königin der Heilpflanzen oder eine blöde Topfpflanze ?

Geschichte:


Seit Jahrhunderten wird Aloe Vera als traditionelle Heil- und Wunderpflanze geschätzt. Schon im alten Ägypten war der Saft dieser Pflanze für Schönheit, Gesundheit und Unvergänglichkeit bekannt.

Von Hippokrates, dem berühmten Arzt der Antike, stammt der kluge Satz: "Der Arzt hilft, aber die Natur heilt". Christopher Kolumbus trat keine Schiffsreise ohne Aloe Vera an. Er bezeichnete sie als "Arzt im Blumentopf". Mahatma Ghandi nutzte Aloe Vera nicht nur als Nahrung während seiner langen Fastenperioden, sondern auch zur Entschlackung.

Heute sind von dieser Pflanze über 300 Arten bekannt, aber nicht jede besitzt besondere Eigenschaften. Über die beste Wirkung für die Haut und den menschlichen Organismus verfügt die Aloe Vera Barbadensis Miller.

Sie stammt aus dem südlichen Afrika und ihr Extrakt enthält rund 200 wertvolle, rein biologische Inhaltstoffe ? unter anderem Enzyme, Vitamine, Mineralstoffe, Bioflavonoide, Zuckerstoffe und essentielle Aminosäuren. Für die besonderen Effekte ist die Gesamtheit der natürlichen Inhaltstoffe des Aloe Vera Extraktes verantwortlich. Besonders wichtig ist, daß Mineralstoffe und Spurenelemente, aber auch Vitamine und andere Substanzen in einem ausgewogenem Verhältnis zueinander stehen.


Optimale Herstellung von Produkten:
Aloe Vera wird auf großen Farmen gezüchtet. Unser Hersteller bezieht sein reines Aloe Vera Blattgel von einer großen Plantage in Brasilien. Gewonnen wird das Blattgel so: Die grüne Blatthaut wird vorsichtig abgeschält, übrig bleibt das Blattinnere dessen Konsistenz bereits geleeartig ist. Dieses wird behutsam ausgepreßt und abgefüllt ? nur so ist die absolute Reinheit des Produktes garantiert. Oberstes Gebot immer: Sorgfalt! In jedem Produktionsstadium wird Reinheit und Qualität getestet. Vom Anbau bis zur Ernte. Denn nur das pure, absolut hochwertige Gel entwickelt seine verblüffende Wirkung auf den menschlichen Organismus.

Enzyme helfen Immunzellen beim Kampf gegen Krebs
Wie funktioniert die Immunabwehr?
Die Fragen stellte Hans-Dieter Viering.
Artikel aus der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung HAZ vom 25.03.2002

Unser körpereigenes Abwehrsystem, ist dazu bestimmt "Körperfremdes" also Krankheitserreger, aber auch entartete Zellen zu bekämpfen. Es besteht aus einem Netzwerk von Zellen und Organen. Im Blut zirkulieren die Leukozyten, das sind Lymphozyten, Granulozyten, Monozyten und die so genannten "Natürlichen Killerzellen". Letztere sind besonders wichtig bei der Abwehr gegen Krebs. Dieses zirkulierende Immunsystem hat aber auch gewisse Stationen, wie etwa die Lymphknoten in der Achselhöhle und am Hals, oder auch in den Mandeln im Rachen. Es gibt auch große Organe, wie die Milz mit spezialisierten Zonen, in denen sich die Abwehrzellen ansammeln sowie das Knochenmark,
aus dem alle Blutzellen und die Immunzellen entstammen und bei Bedarf erneuert werden.

Welche Rolle spielt das Immunsystem bei der Entstehung und Behandlung von Krebs ?
Eine Hypothese von Paul Ehrlich besagt, dass dem Immunsystem eine besondere Schutzfunktion
gerade in der frühen Phase der Krebsentstehung zukommt. Es spielt deswegen eine wichtige Rolle,
weil Immunmechanismen zur Zerstörung von Krebszellen beitragen und deren Weiterverbreitung (Metastasierung) verhindern. Dies geschieht besonders durch die Freisetzung von Bodenstoffen (Zytokinen). Ein Beispiel ist das körpereigene Interferon, das die Vermehrung von Krebszellen
hemmen kann. Wichtig sind auch Stoffe, die man Interleukin 2 etwa führt zu einer Vermehrung von
T-Lymphozyten und Killerzellen; beide Zelltypen könne Krebszellen abtöten. Interferon und auch Interleukin 2 werden daher auch bei der Krebsbehandlung zur Aktivierung
des Immunsystems eingesetzt.

Hat die Stärkung des Immunsystems durch Enzyme Einfluß auf die Krebstherapie?
Die Enzymtherapie ist eine bereits seit mehr als 30 Jahren bekannte Zusatztherapie bei Krebs.
Es wurde immer wieder vermutet, dass einer der Wirkmechanismen der Enzymtherapie über die Aktivierung des Immunsystems läuft. Es gibt nun Laboruntersuchungen die zeigen, dass die Enzyme
in einer Kultur besonders die Fresszellen (Makrophagen) durch die Enzyme aktivieren.

Das führt dazu, dass diese "Gesundheitspolizisten" Krebszellen besser erkennen und abtöten können. Es wurde auch festgestellt, dass die Krebszellen bei Anwesenheit von Enzymen weniger immunsystemhemmende Faktoren produzierten. Ein weiterer Wirkmechanismus ist die Veränderung
von Oberflächenstrukturen an Krebszellen.
Eine These, die schon vor 30 Jahren aufgestellt wurde, besagt, dass die Klebrigkeit von Krebszellen wichtig für die Verbreitung im Organismus ist. Damals hat man nicht gewusst, was hinter diesen Phänomen steckt. Heute ist der Nachweis erbracht, dass Krebszellen besonders Oberflächenstrukturen aufweisen, die ihnen ein Anhaften an Strukturen wie Blutgefäßzellen ermöglichen. Das ist der erste Schritt für das Eindringen der Krebszellen in das Gewebe und eine Tochtergeschwulstbildung. Im Labor bewirkter die Zugabe von Enzymen, dass sich die Oberflächenstrukturen der Krebszellen veränderten.

Haben Vitamine ebenfalls Einfluß auf unser Immunsystem?
Die Vitamine A, C und E haben eine wesentliche Wirkung als Antioxitanzien, das heißt sie verhindern
die Freisetzung von Radikalen und neutralisieren damit Krankheitsursachen. Außerdem sind diese Vitamine wichtig für die Immunbalance, also für das geordnete Funktionieren des Immunsystems. Vitamin -A - Mangel beispielsweise führt zu einem Antikörpermangelsyndrom und einer zellulären Abwehrschwäche. Vor vielen Jahren haben wir bereits nachgewiesen, dass die Therapie mit Vitamin A oder dessen Abkömmlingen zu einer Stimulation der Aktivität von T - Lymphozyten und natürlichen Killerzellen führt. Der Beweis für eine Wirksamkeit von Vitamin A in der Chemopräventation wurde erst kürzlich erbracht. So kann die Entstehung von Zweitkarzinomen im Kopf - Hals - Bereich oder bei Lungenkarzinomen durch Vitamin A oder Retinoide eindeutig gehemmt werden.

Fazit:
Trotz aller Geschichten und Berichte die im Internet, Presse und der Literatur zu finden sind, ist an dieser Pflanze etwas dran. Wir empfehlen jedoch vor der Benutzung dieser Präparate sich mit Ihren Hausarzt zu beraten. Allergien sind sehr selten, jedoch die Anwendungsmengen sollten auf jeden Organismus abgestimmt werden.
Wer z.B. den ganzen Tag Vitamin C schluckt, braucht sich nicht wundern, wenn mit den Jahren die Erkältungsanfälligkeit abnimmt, dafür aber organische Leiden auftreten.
Wir wollen niemanden die Illusionen nehmen, da es viel zwischen Himmel und Erde gibt, das nicht immer real zu erklären ist. Warum sollte sich also ein erkrankter Mensch, wenn er sich danach besser fühlt, nicht mit Aloe behandeln. Mutter Natur hat uns mit logischem Verstand bestückt, also bitte erst denken und dann handeln !

Gut zu wissen:
In unserer Gegend ist es schwer, eine Aloe im Garten, oder auf dem Balkon zu ziehen. Die Aloe Vera mag keinen Temperaturen unter +5 Grad ausgesetzt werden, da sie sonst eingeht. In der Wohnung gezogene Pflanzen können nicht die Vielzahl von Nährstoffen entwickeln, wie Pflanzen, die unter günstiger klimatischer Bedingung und Bodenbeschaffenheit wachsen.
Diese Bedingungen bieten vor allem Mittelamerika, Texas, Mexiko und Afrika. Auch in Spanien und Portugal wird die Aloe Vera erfolgreich kultiviert.
Die Wirksamkeit der Präparate auf Basis von Aloe Vera hängt nicht nur von der Reinheit der Pflanze selbst ab, sondern großteils von der Verarbeitungsmethode und von ihrer haltbar Machung.
Der Trocknungsprozess des Blattgel, die Verarbeitung zu Pulver oder in ein Konzentrat, vernichtet einen großen Teil ihrer Wirkstoffe und vernichtet damit weitgehend das therapeutische Potenzial.

Man findet in Apotheken und Reformhäusern gelegentlich Aloe Vera-Produkte mit dem Hinweis 100% Aloe Vera. Oft beinhalten diese Produkte nur eine geringfügige Menge an reinen Aloe Vera-Pulver. Diese Angabe lässt der Gesetzgeber zu, wenn andere zugesetzte Inhaltsstoffe, wie z.B. Wasser, nicht benennungsspflichtig sind.
Mann sollte daher als Käufer von Aloe Vera - Produkten auf diese Art von Irre führender Werbung achten. Es gibt einige Aloeanbauer und Produzenten von Aloe Vera-Produkten, mit hervorragenden Produktionsstätten und Laboratorien, die ihre Erzeugnisse optimal verarbeiten und als reine Präparate auf den Markt bringen.

WIRKSTOFFE
Vitamine
Vitamin A. B1, B2, B3, B6, B12, C, PP, E, Folsäure, Niacin, Beta Carotin, Cholin
Mineralien
Calcium, Kalium, Magnesium, Natrium, Kupfer, Eisen, Zink, Mangan

Aminosäuren
Lysin, Threonin, Valin, Methionin, Isoleucin, Phenylalanin, Thryptophan, Arginin, Asparaginsäure, Serin, Glutaminsäure, Glycin, Alanin, Cystin, Tyrosin, Histidin, Prolin, Hydroxyprolin, Leucin
Enzyme
Oxidase, Katalase, Amylase, Bradykinase, Cellulase, Lipase, Alliinase, Phosphatase, Creatine-Phosphokinase, Dehydrogenase, SGO-Transaminase, SGP-Transaminase

Mono- und Polysaccharide
Acemannan, Arabinose, Galactose, Glucose, Mannose, Rhamnose, Xylose, Hexuronsäure, Glucuronsäure, Galacturonsäure, Cellulose
Steorole
Campesterol, Lupeol, Beta-Sitosterol

Aminozucker
Glucosamine, Galactosamine
Außerdem
Äpfelsäure, Lignin, Sapogenine


_________________
Viele Grüße
Frank #
Mein Album - Mein Blog

Zuletzt bearbeitet von Frank am Do 03 Mai, 2007 17:09, insgesamt 4-mal bearbeitet

 

 

 

Hans-Peter Widmer

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